

Die Antworten imNetz:
Viele Firmen setzen auf dauernde Erreichbarkeit. Das ist für viele längst Alltag. Wer
nicht erreichbar ist, muss sich rechtfertigen.
dieguteute
/ Handy im Job ist anstrengend, Handy privat ist stressfrei.
Und einen Knopf zum Ausstellen hat es auch. Wo ist das Problem?
Hinundweg
/ Mich stört es, wenn die Kinder
das Handy nicht mehr aus der Hand geben. Damit sie wissen, dass man auch „echt“ miteinander spielen und reden
kann, sollten Erwachsene ein Vorbild sein.
Tigertiger
Noch Fragen?
wien.arbeiterkammer.atAK FÜR SIE 04/2017
31
briefe
um
frage
H E FT 2/2017
Kontoauszug-Kopie
Ab August 2017 werden von den Banken keine
TAN mehr in Papierform ausgegeben. Das heißt, ein
Handyverweigerer wird sich dem Druck der Technik
beugen müssen, wenn er weiterhin E-Banking vom
Heimcomputer aus durchführen will. Ein Schelm, der
da denkt, dahinter würde eine Lobby verborgen sein.
Vielleicht wäre es ein Thema in einer der nächsten
Ausgaben eurer Zeitschrift AK FÜR SIE.
Gottfried Bigl, E-Mail
H E FT 3/2017
Gefährliche Stoffe
Bei 1.800 Todesopfern arbeitsbedingter Krebserkran-
kungen „meint“ die AK, das wären 4 x so viel wie Ver-
kehrstote. Sicherer als zu meinen wäre es zu rechnen.
Oder sind die Opfer des Kfz-Verkehrs, die an den Fol-
gen der Lärm- und Schadstoffbelastung sterben, dann
nicht tot? Es kursieren verschiedene Schätzungen,
aber von mindestens ebenfalls 1.800 Kfz-Opfern jähr-
lich in Österreich darf man schon ausgehen. Warum
reiht sich die AK in den Chor derer, die die wahren
Zahlen verschweigen?
Roland Zisser, E-Mail
Wir haben uns da undeutlich ausgedrückt: Gemeint
war mit Verkehrstoten die Zahl der Menschen, die bei
Verkehrsunfällen ums Leben kommen. Red.
Teller statt Mistkübel
Unglaublich, was an guten Lebensmitteln weggewor-
fen wird. Dabei sind die Privathaushalte nur ein Teil des
Problems. Auch der Handel oder Bäckereien werfen vie-
les weg, das andere sicher dringend brauchen könnten.
Hanna Meißner, E-Mail
Schreiben Sie uns Ihre Meinung
Bitte haben Sie Verständnis, wenn wir
lange Briefe nur gekürzt abdrucken. Wir
kennzeichnen Kürzungen mit [...].
Briefe an
akfuersie
@ akwien.atPosten Sie fürs nächste Heft:
Wer darf sich freinehmen? Fenstertage, Schulferien: Rund um freie Tage gibt es
oft Streit im Betrieb oder im Team. Wie regeln Sie das?
Ihre Antwort unter
wien.arbeiterkammer.at/umfrageImmer erreichbar?
Immer online?
Hängen Sie nur noch am Handy oder legen Sie Ihr Smart-
phone auch einmal weg?
Ich nutze mein Handy beruflich als
Terminkalender, Schreibgerät und zum
Online-Banking. Beim Kochen und Sport
kann ich aber gern darauf verzichten.
Judith Dallos,
Physiotherapeutin
Ich schaue ständig auf mein Smartphone.
Ohne Handy geht bei mir gar nichts. Nur
in der Nacht schalte ich es aus.
Norbert Hinterholzinger,
Kassierer
Handys können der Gesundheit schaden.
Meine Kinder bekommen keine solchen
Geräte. Ich verwende nur ein Smartphone,
wenn ich wirklich muss.
Dragana Bakula,
Krankenschwester
Ich höre mit dem Handy gern Musik. Zu
Hause verwende ich es sehr viel, wenn
ich draußen, bin aber kaum.
Wolfgang Hartmannsdorfer,
Vulkanisierer
Können wir
das bezahlen?
wien.arbeiterkammer.at
MitgliederzeitschriftderAKWien /
März 2017
JEDE MENGE
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Telefonieren und Surfen, Partnerbörsen, Lohn einklagen
Für jungeMenschenwie
AnnaGrünwald undAnnaWenig
ist es besonders schwierig, inWien
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Super,
Lehrlinge!
Vor den Vorhang:
Was Junge können
Schatz im
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Fotos: Erwin Schuh