

Radio-Tipp: Ganz auf Ihrer Seite
AK Expertinnen und Experten geben Rat auf Radio Wien
Jeden Donnerstag 10–11 Uhr / auf den Frequenzen 89,9 und 95,3
Die AK Wien Bilanz 2017
„Der Rechnungsabschluss für 2017 zeigt:
Die AK hat gut gewirtschaftet. Fast drei Viertel
des Budgets gab die AK für direkte Leistun-
gen für die Mitglieder aus, für Rechts- und
Sozialberatung, im Konsumentenschutz oder
in der Mitgliederinformation“, so AK Direktor
Christoph Klein. Bei steigenden Mitgliederzah-
len wachsen auch die Aufgaben der AK. Größ-
ter Posten sind die Personalausgaben, weil die
Mitglieder-Beratung und die Interessenvertre-
tung die größten Aufgaben sind. Rund 388.000
Mal im Jahr bekommen Mitglieder kostenlos
Rat, Hilfe und Infos von der AK Wien.
AK Direktor
Christoph Klein
■
Erträge
Voranschlag
Abschluss
Mitgliedsbeiträge
104.000.000
112.477.534,45
Sonstige Erträge
13.486.000
15.122.495,10
Zinsen
400.000
597.040,95
Auflösung Rückl./Rückst.
0
0,00
Gesamt
117.886.000
128.197.070,50
■
Aufwendungen
Voranschlag
Abschluss
Sachaufwand
34.252.000
29.808.271,35
Betrieb & Verwaltung
9.982.000
8.099.020,52
Selbstverwaltung
1.200.000
664.868,20
Personal
64.600.000
60.688.232,78
Vors. für Leistungen
6.292.000
27.281.024,02
Beitragseinhebung
1.560.000
1.655.653,63
Gesamt
117.886.000
128.197.070,50
23,6%
Soziales,
Beratung,
Rechtsschutz
16,1%
Konsumen-
tenschutz/
Wirtschaft/
Umwelt
19,7%
Kultur/
Bildung
11,6%
Mitglieder-
Info
21,3%
Vorsorge für
Leistungen
2,5%
Fachaus-
schüsse
3,4%
Förde-
rungen
0,5%
Selbst-
verwaltung
1,3%
Beitrags-
einhebung
Foto: Erwin Schuh
S
eit es Kinofilme gibt, beschäftigen
sich diese auch mit den Entwick-
lungen in der Arbeitswelt. Filme wie
„Der letzte Mann“ von F. W. Murnau
aus dem Jahr 1924 oder der US-Film „He-
roes for Sale“ von William A. Wellman aus
dem Jahr 1933 sind zwar bekannt, aber
selten im Kino zu sehen. Auch moderne
Filme wie „I, Daniel Blake“ von Ken Loach
sind oft nur kurz auf der großen Leinwand
zu sehen.
1.000 KinobesucherInnen
Deshalb hat die AK die Filmreihe „Suche
Arbeit, mache alles“ des METRO Kinokul-
turhauses unterstützt. Die insgesamt 16
Filme zeigen die Themen Arbeitslosigkeit,
sozialer Abstieg und Armut im Film von den
Anfängen der Filmkunst bis in die Gegen-
wart. „Etwa 1.000 Besucherinnen und
Besucher in knapp zwei Wochen haben
sich diese Filme angesehen. Das Interesse
war groß“, sagt AK Kulturreferent Roman
Berka.
Etwa 1.000 Kino-Besucher bei „Suche Arbeit, mache alles“. Die AK
Bibliothek bietet über 300 Film-DVDs zur kostenlosen Ausleihe an.
Arbeit im Film
Für alle, die keine Zeit für einen Kinobe-
such haben, bietet die AK Bibliothek aktuell
304 DVDs unter dem Titel „Arbeit im Film“
zur kostenlosen Ausleihe an. Der Bestand
wird laufend erweitert. „Wir haben Doku-
mentationen und Spielfilme im Zusammen-
hang mit Wirtschaftsthemen, Migration, den
Folgen der Globalisierung für die Beschäf-
tigten, Frauen im Beruf, Arbeitslosigkeit und
natürlich zur Gewerkschaftsbewegung“,
erklären Victoria Buschbeck und Harald
Schlinger von der AK Bibliothek.
Engagieren sich für „Arbeit im Film“: Victoria Buschbeck (l.) und Harald Schlinger (m.) von der
AK Bibliothek und AK Kulturreferent Roman Berka (r.)
Die AK Bibliothek
■
Kostenlose Ausleihe
von über 500.000
Büchern, Zeitschriften und Filmen sowie 40.000
E-Books, E-Journals, Hörbüchern und Sprachkursen,
Zeitschriften und Filmen zu sozialen, sozialwissen-
schaftlichen und rechtlichen Themen.
■
Öffnungszeiten:
täglich werktags von 10 bis
19.30 Uhr
■
Kontakt:
wien.arbeiterkammer.at/bibliothekund
bibliothek
@ akwien.at20
AK FÜR SIE 05/2018
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